Online-Marketing: Zehn Fachbegriffe, die Sie kennen sollten

Wie gut kennen Sie sich in der digitalen Marketing-Welt aus? Hier können Sie es testen! Wir haben zehn Begriffe rausgesucht, die im Bereich Online-Marketing von großer Bedeutung sind.

Durch das Klicken auf die jeweilige Box erhalten Sie eine Erläuterung des jeweiligen Begriffs:

Advertorial

Eine Kombination aus den Wörtern Advertisement (Werbeanzeige) und Editorial (Leitartikel). Gemeint ist eine Werbeanzeige, die wie ein redaktioneller Beitrag aussieht. Dadurch erscheint sie glaubwürdiger und liefert dem Leser einen lesenswerten, wenig aufdringlich wirkenden Mix aus Unternehmens- oder Produktinformationen und nützlichem Mehrwert.

Hier ein Beispiel.

Gerne erstellen wir für Sie Advertorials, die auf bestimmte Leistungen oder Produkte Ihres Unternehmens optimal zugeschnitten sind. Sprechen Sie uns einfach an!

Quelle des Beispiels: http://unternehmen.focus.de/strafrecht-kiel.html

Breadcrumb

Eine Art Website-Navigation, die den Aufbau der Links stufenartig beschreibt. Der Nutzer kann dadurch jederzeit erkennen, wo er sich gerade in Bezug auf den Gesamtkontext befindet. Ebenso gelingt es ihm dadurch, schnell zur Einstiegsseite zurückzufinden.

Der Begriff Breadcrumb bedeutet übersetzt Brotkrümel. Er wird daher verwendet, da Hänsel und Gretel im gleichnamigen Märchen eine Spur aus Brotkrümeln hinterlassen haben, um aus dem Wald zurück nach Hause zu finden.

Ein Beispiel:

Quelle: https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/3514F343266-605744.html

Cross-Device Tracking

Ein Verfahren, bei dem die zeitgleiche Nutzung verschiedener digitaler Endgeräte erfasst und für Werbezwecke genutzt wird. So lässt sich z.B. herausfinden, über welches Geräte ein Kaufabschluss stattgefunden hat, wie viel Zeit von der Produktsuche bis zum Kauf vergangen ist oder zu welcher Tageszeit die höchste Kaufbereitschaft vorliegt.

Gleichzeitig stellt das Tracking eine wichtige Grundlage dar, um dem Besucher personalisierte, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Werbung zukommen zu lassen. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie im Video unten oder hier.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tYP0yPvl02I

Display Advertising

Hiermit wird die Online-Bildschirmwerbung bezeichnet. Banner, Buttons, Grafiken, Fotos oder auch Videos werden hierfür möglichst auffällig auf einer Website platziert, um von dort auf eine Landingpage (Landeseite) mit z.B. Produkt- oder Dienstleistungsinformationen zu verlinken. Insbesondere auf mobilen Websites ist diese Werbeform sehr beliebt.

Die Finanzierung erfolgt entweder auf dem Cost-per-Mille-Prinzip, was bedeutet, dass ein festgelegter Preis pro tausend Einblendungen gezahlt wird – oder aber sie erfolgt durch das Prinzip Pay-per-Click, bei dem also jeder Klick auf das Banner an einen bestimmten Preis gebunden ist.

Mehrere Beispiele für Display Advertising auf einer Seite:

Quelle: www.stern.de

Heatmap

Mit diesem Begriff ist gemeint, dass bestimmte Daten mithilfe der Farben einer Wärmebildkamera visualisiert und somit besser veranschaulicht werden. Eine Heatmap kann z.B. Auskunft darüber geben, welche Bereiche einer Website die Besucher besonders stark und welche weniger stark wahrnehmen. Dadurch erhält der Website-Betreiber ein detailliertes Bewegungsprofil seiner Website-Besucher, welches als wichtige Grundlage für Website-Optimierungen dient.

Quelle: http://www.dieproduktmacher.com/mouse-tracking-uebersicht-zu-einsatz-und-tools/

Influencer Marketing

Bei dieser Marketing-Form holt sich ein Unternehmen Unterstützung bei einer Person, die über ein hohes Ansehen bzw. einen hohen Bekanntheitsgrad in der medialen Öffentlichkeit verfügt und dadurch einen hohen Einfluss auf viele Online-Nutzer hat. Die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen können so in kürzester Zeit einer großen Masse bekannt gemacht werden.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=T3cZpvdSw8Q

Responsive Design

Darunter versteht man ein Website-Design, das höchst flexibel ist, da es sich dem Endgerät des Nutzers optimal anpasst. Egal, ob eine Website also mit dem PC, dem Smartphone oder dem Tablet geöffnet wird – sie wird so angezeigt, dass alle ihre Elemente sofort gut erkennbar und lesbar sind, ohne z.B. etwas mit einer Fingerbewegung Heranzoomen zu müssen.

Ebenfalls ein großer Pluspunkt: Websites mit einem Responsive Design werden von Google besser bewertet als Websites ohne.

Profitieren auch Sie von den genannten Vorteilen. Weitere Infos hier.

Responsive Design für die Website der Fahrschule Kohlmetz in Bocholt
Screendesign

Das Screendesign ist ein wichtiges Element bei der Erstellung oder Optimierung einer Website. Darunter versteht man eine Art Vorschau, mit der das spätere Design bzw. die Benutzeroberfläche einer Website vor der eigentlichen Programmierarbeit simuliert und flexibel an die Wünsche des Kunden angepasst werden kann. So bekommt man eine konkrete Vorstellung davon, wie das spätere Endprodukt aussehen könnte und das unter der Berücksichtigung ästhetischer, funktioneller sowie kommunikativer Aspekte.

Schon gewusst?

Laut einer aktuellen Studie besitzen zwei Drittel der deutschen Unternehmen eine eigene Website. Viele davon pflegen ihre Seite jedoch unzuereichend. Gerne überprüfen wir für Sie kostenlos, inwieweit Ihre Website verbessert werden kann.

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Usability

Der Begriff Usability bezeichnet die Nutzerfreundlichkeit einer Website. Umso höher diese ist, desto schneller findet der Website-Besucher die gewünschten Informationen und desto schneller führt er die angestrebte Handlung (z.B. einen Produktkauf) aus. Mit anderen Worten: Die Usability hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit eines Besuchers.

Wichtige Voraussetzungen für eine hohe Usability sind u.a.
• eine gut strukturierte Seiten-Navigation
• eine einfach bedienbare Suchfunktion
• verständliche und gut lesbare Texte
• ein Responsive Design (wurde bereits oben erläutert)

Sie wollen wissen, ob Ihre Website über eine hohe Usability verfügt? Gerne machen wir einen kostenlosen Check!

Sprechen Sie uns einfach an.

Virales Marketing

Beschreibt die Verbreitung von indirekten Werbebotschaften im Internet, insbesondere in soziale Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Mit „indirekt“ ist gemeint, dass ein Video oder Bild verwendet wird, bei dem der Werbecharakter nicht im Vordergrund steht – sondern eher eine Situation oder Handlung, die sehr außergewöhnlich ist und beim Betrachter Emotionen auslöst. Dadurch bleibt das Unternehmen oder Produkt, welches mit dem Werbeclip bzw. Werbeplakat in Verbindung steht, besser und länger in Erinnerung.

Hier ein Beispiel für gelungenes virales Marketing:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2pic3FnvUrY

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Online-Marketing: Zehn Fachbegriffe, die Sie kennen sollten - Bocholt, Borken, Bottrop, Emmerich, Hamminkeln, Isselburg, Kleve, Rees, Rhede, Wesel, Xanten & Umgebung - Dezember 2017